Planet Ludwigsburg

14. Mai 2009

Thomas Giegold

(Weblog und Feed)

NCC 1701, frisch verkleistert

uss-enterfail.jpg
Ich habe ein neues Spielzeug.
Eines, das mich ziemlich happy macht, weil ich darauf lang gewartet habe. Nachdem ich es nun im Toys'R'Us erblickt habe, wurde ich von der Frau gezwungen es zu kaufen - gewissermaßen, denn ich hätte es mir wohl trotz der Vorfreude darauf nicht gekauft. Grund für meinen Mangel an Selbsterwerbsabsichten ist vor allem der Preis gewesen: 40 Euro kostete die USS Enterprise aus dem neusten Star Trek-Film. 40 Euro für ein rund 38 Zentimeter langes Spielzeug mit Licht- und Soundeffekten. Ein stolzer Preis, den man da zu zahlen hat. Ich habe ihn auch bezahlt, weil ich in den letzten Tagen einige Reviews des Modells gelesen habe, die von einer guten Verarbeitungsqualität sprachen. Und weil ich schon immer so ein Modell auf dem Schreibtisch stehen haben wollte.

Leider verging die Freude etwas beim Auspacken.
Das Playmate-Modell macht wirklich einen guten Eindruck und ist für ein Elektro-Modell sehr detailreich. Die Sound-Effekte sind laut und gut (wirken nicht blechern), die Lichteffekte sind ebenfalls fein. Was weniger fein ist, ist die Verarbeitungsqualität.
Eventuell bin ich kleinlich, aber bei einem 40 Euro teuren, handgroßen Modell möchte ich keine Abdrücke von kleberbeschmierten Fingern haben. Habe ich aber: Einen auf der linken Warp-Gondel, und einen auf der rechten. Dazu einen größeren Kleber-Verarbeitungsfehler auf der Untertassen-Sektion.

fail1.jpgfail2.jpgfail3.jpgIm Laden ersichtlich ist die Verarbeitungsqualität übrigens nicht, da das Modell gut verpackt nicht in einer Blister-Verpackung sondern einem Karton ohne Einblick im Regal steht.
Wie geschrieben, das mag kleinlich sein, aber es trübt doch den Spaß ein wenig ... Aber als Star Trek-Fan muss man mittlerweile ja über jedes Bruchstück Merchandising froh sein. Wobei man eigentlich auch froh darüber sein kann, kein Star Wars-Fan zu sein, der mit der ultimativen kommerziellen Ausschlachtung absolut jeden Gegenstand auf diesem Planeten mit Star Wars-Schriftzug, -Inhalt oder -Aussehen bekommen kann. Mich wundert es, dass Han Solo bisher noch von keiner Kondom-Packung lächelt. Obwohl ... vielleicht in Japan irgendwo? ;)

11. Mai 2009

Thomas Giegold

(Weblog und Feed)

Erträumte Welten

Träumen ist wichtig für uns Menschen. Erst der Vorgang des Träumens ermöglicht es uns, Erlebtes wirklich zu verarbeiten und Dinge in unserem Kopf zu sortieren. An die meisten Träume können wir uns dabei nicht einmal erinnern, lediglich die, die wir im Halbschlaf mitbekommen und dann eventuell gar steuern, verbleiben kurz in unserer Erinnerung. Bei diesem “erlebten Träumen” habe ich dann ab und an den Eindruck, das Gehirn schüttet erstmal all das Erlebte auf dem Fußboden aus, sortiert es dann und räumt es wieder ein. Anders sind Träume wie der von heute Morgen nicht zu erklären. Der nämlich ging so:

Ich bewegte mich mit einem Avatar durch ein Online-Rollenspiel. Eine kleine beschauliche MMO-Welt mit erstaunlich guter Grafik und überzeugenden Figuren. Ich wanderte umher, redete hier und da mit Jemandem und entdeckte schließlich ein verlassenes Bahnhofsviertel. In einer hinteren Ecke fand ich einen verschlossenen Schuppen vor. Und weil MMOs einen gern vor Rätsel stellen handierte ich ein wenig rum, öffnete den Schuppen und fand .. hinter der Tür .. Darth Vader. Lebend.
Keine Ahnung, was der Herr in dunklem Anzug dort suchte, und auch keine Ahnung warum ich Angst bekam, aber ich entfernte mich zügig von dem Fleckchen virtueller Erde. Und zwar so unauffällig auffällig, wie man das eben so tut, wenn man etwas angestellt hat, das man lieber nicht angestellt hätte und es nun so hinterlässt als hätte man Nichts damit zu tun.
Ich ging also. Erst virtuell, dann real. Ich loggte mich aus, und verschwand in einem Meeting mit Kollegen. Nach fünf Minuten im Meetingraum sah ich durch die Glasfront im Gang ... Darth Vader wandeln.
Und weil ich, wie sich jetzt herausstellte, bei der Firma arbeitete, die das MMO betrieb, wurde ich auch sofort darüber aufgeklärt, dass Darth Vader den Schlüssel hätte - um aus der virtuellen Welt in die reale zu kommen. Allgemein fragte man sich nun, wer denn so wahnsinnig gewesen sei, den Kerl freizulassen, und irgendwie wusste man sofort, dass ich es gewesen sein musste.
Weil es aber mein Traum war, machte man mir keinen Vorwurf und fragte sich, wie man den Sith Darth Vader nun wieder losbekommen würde. Schließlich habe man ihn ja bereits einmal eingeschlossen gehabt.
Darth Vader derweil hatte beschlossen denjenigen zu töten, der ihn freigelassen hatte. Klingt nicht logisch, ich weiß. War aber ja auch nur ein Traum.
Nach ein paar Minuten des Gängewandelns trat ihre Lordschaft jedenfalls in den Meetingraum, blickte sich um und fragte höflichst nach seinem Befreier. Niemand antwortet, ich drehte mich weg und Vader begann damit sich die Menschen ganz genau anzuschauen. Als er niemanden identifizieren konnte, forderte er uns auf, etwas über uns zu erzählen. Ich stellte mich - mit verborgenem Gesicht - schlafend und entging dem Vorstellungsreigen fast. Bis mich Vader mit Nachdruck nochmals aufforderte.
Ich erfand eine kleine Biografie, einen neuen Namen und beschloss damit durchzukommen. Doch als Vader nach Beendigung der letzten Vorstellung nicht zufrieden war, beschloss er, seine Kräfte einzusetzen.
Er las die Gedanken eines jeden Anwesenden (kann er das eigentlich). Ich dachte mit Mühe an Dumm-diedel-dumm-die-die und nachdem er meinen Sitznachbarn als sein Opfer auserkoren hatte, nahm ich an, mein Trick hätte funktioniert.
Er überreichte dem Kerl zu meiner Linken eine “Todespille” (hä?) und lies die Anderen gehen. Bis auf mich. Ohoh!
“Dachtest Du wirklich, Du entkommst mir?”, fragte der dunkle Annakin mit gewohnt brummiger Stimme und offenbarte seinen Trick, die Todespille war nur Traubenzucker. Mein Sitznachbar verließ den Raum, froh seines Lebens und ließ mich mit Lord Vader zurück.
Ich stammelte ein wenig rum, von wegen “gehofft hatte ich es schon”, lächelte einmal schief und ... wachte auf.

Die starken Kopfschmerzen, mit denen ich übrigens aufwachte, kommen ganz sicherlich von diesem Traum. Entweder von Vader selbst, oder von meiner Großhirnrinde, die angesichts eines solchen Schwachsinns Schmerzen erzeugen musste.
Ich glaube eher an die Vader-Version ... ;)

Oh, und Darth Vader ist echt ein netter Kerl. Höfflich dazu. Wirklich. Meint man ja eigentlich immer nicht, wenn man ihn so sieht. Aber er ist wirklich nett. Trotz dieses Todezeugs.

08. Mai 2009

Thomas Giegold

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HTC Magic: Ein erster Eindruck

Am 30. April klingelte der Postmann (nur 1x) und übergab mir ein angekündigtes Paket. Inhalt: Ein HTC Magic inkl. Vodafone-Karte. Das schicke Mobildingens lebt nun für drei Monate hier* und muss über sich ergehen lassen, dass ich es dauernd betatsche.

Das HTC Magic ist das zweite mit dem Google Betriebssystem Android ausgestattet Telefon auf dem Markt. Gegenüber dem von der Telekom vertriebenen G1 macht es einen wertigeren Eindruck und verfügt, wie das iPhone, über eine virtuelle Tastatur. An die muss man sich dann auch erstmal gewöhnen - nicht wegen ihrer Bedienung, sondern weil manch Finger einfach etwas sensibler oder graziler agieren muss, als bei einer haptischen Tastatur um den gewollten Buchstaben zu treffen. Nach einer Woche allerdings gelingt das recht gut.

Ich bin ein Mann, und als solcher im Sternzeichen des Skorpions geborener, bin ich a) nicht kompatibel mit Bedienungsanleitungen und b) ungeduldig. Das verzeiht das HTC Magic allerdings, denn die Bedienung ist intuitiv. Anmachen, losspielen.

Mittlerweile begleitet mich das Telefon seit einer Woche. Es diente mir bereits als Navigationsgerät um Terrassenmöbel von einem eBayer abzuholen. Es diente mit nachts um 23:56 dazu, einen Händler ausfindig zu machen, bei dem ich Ben&Jerrys-Eis kaufen konnte. Es dient mir zum twittern. Und zum ... rumgeeken. Und es macht einen absolut nervtötenden Weck-Ton, was dem Aufstehen zuträglich ist. Dass ich heute morgen eine viertel Stunde verschlafen hat, war wahrlich nicht seine Schuld.

Bisher komme ich mit einem SonyEricsson W880 aus. Einem Telefon, das ich mag, weil es flach und robust ist, und das mit 2 Megapixel-Kamera, UMTS und Internet alles an Bord hat, worauf ich Wert lege. Was es nicht hat, ist eine vollständige Tastatur. Was es auch nicht hat, ist ein großer Bildschirm. Zwei Dinge, die ich trotz Zufriedenheit stets vermisst habe. Das HTC ist ebenso flach wie das W880, und kann mehr (u.a. 3.2 Megapixel-Kamera). Was soll ich sagen? Ich bin begeistert!

* Ich darf das HTC Magic dank Vodafone und Scholz & Friends, den Werbern von Vodafone, für drei Monate testen. Es gibt keine Vereinbarung, dass ich über diesen Test etwas schreiben *muss*, aber ich habe in der Vergangenheit auch über meine Erfahrungen mit *meinen* Handys geschrieben. Diesmal eben über ein geliehenes.
** Warum ich als Mac-Nutzer kein iPhone habe? Weil mir das Betriebssystem meines Handy schnuppe ist und ich seit Jahren vertragsfreie Handys nutze. Ich muss keine Daten abgleichen, und zum Musikhören habe ich einen iPod - das kann man allerdings mit dem HTC Magic auch.
*** Ob ich demnächst noch mehr zum HTC Magic schreiben werde? Ja. Mindestens zum Thema Android-Apps.

06. Mai 2009

Thomas Giegold

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Eine Schockwelle durch Bloghausen

Manchmal geschehen ja noch wundersame Dinge auf dieser Welt. Nur ganz selten, aber da werden beispielsweise Quastenflosser gefunden. Oder 100 neue Arten auf einen Streich. Und, dass der Schockwellenreiter, deutscher Blogger der Stunde "-1", nun nach neun Jahren sein Layout ändert und von Manila und Zope auf Wordpress wechselt, ist ungefähr so, als würden Aliens landen oder ein lebendiges Mammut durch London marschieren. Oder die Hölle zufrieren. Wow!

29. April 2009

Thomas Giegold

(Weblog und Feed)

Es ist Frühling

Mit dem netzfruehling habe ich vor Jahren eine Sammlung von Seiten gestartet, die in meinen Augen schön und größtenteils standardkonform sind. Jetzt habe ich der Sammlung endlich auch einmal ein neues Gesicht verpasst. Der neue netzfruehling.

22. April 2009

Thomas Giegold

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Star Trek 2009 - Mein Review

Am Montag, 20.04.2009, fand ich mich in einem Kino in Leipzig wieder und durfte drei Wochen vor dem offiziellen Start von STAR TREK den neuen Film sehen. Glücklicher könnte ich als Trekkie natürlich nicht sein, und einen Review zum Film möchte ich ebenfalls nicht vorenthalten. Hier entlang.

15. April 2009

Thomas Giegold

(Weblog und Feed)

Speak German, bitte.

Ich mag die deutsche Sprache. Wahrscheinlich, weil es meine Muttersprache ist - die also, die mich von Kindesbeinen an begleitet.
Ich mag die englische Sprache. Wahrscheinlich, weil es so eine globale Sprache ist - eine solche also, die mich unabhängiger macht.
Aber ich mag die beiden getrennt. So wie ich Milchreis und ein gutes Steak mag. Nur würde ich eben nie auf die Idee kommen, beides zusammen zu konsumieren.
Gleiches möchte ich eigentlich auch mit Deutsch und Englisch. Ich mag die beiden, aber ich mag sie nicht vermengt.

Nein, ich habe absolut Nichts gegen Begriffe wie Computer, E-Mail oder Baby. Selbst so dümmliche Nicht-Anglizismen wie Handy kann ich verkraften, auch wenn Mobiltelefon ebenso prima klingt - im Gegensatz zu Schaltkreismaschine, E-Post oder Kleinstkind.
Unsere Sprache ist lebendig, und so manche Begriffe haben sich eingebürgert. Wer will sich schon ein Leben ohne Spaghetti (ital.), Terrasse (franz.) oder Sex (engl.) vorstellen? Eben!
Und trotz ich Sprache als etwas Lebendiges sehe, und nicht die Notwendigkeit erachte für jeden neuen Begriff zwangsläufig auch ein deutsches Wort kreieren zu müssen, schaudert es mich beim Gang durch die Innenstädte oder dem Durchblättern von Zeitschriften. Da kreischt der Einzelhandel “SALE”, der Journalist empfiehlt sich eine Software mal “downzuloaden” und jedes noch zu mittelständig, lokal verankerte Unternehmen gibt sich in Zeiten der Globalisierung mit einem englischen Motto dem Traum der Welteroberung hin. Und in den Stellenanzeigen werden anstelle von Geschäftsführern plötzlich CEOs und statt Hausmeistern nun Facility Manager gesucht. Gestern sah ich einen kleinen, lokalen Anbieter, an dessen Auto allen Ernstes “Facility Management seit 1930” stand. Ich glaube, vor 3 Jahren wußte der Geschäftsinhaber noch nicht einmal, was Management ist, geschweige denn eine Facility.

Ich weiß nicht, ob ich ohne Englisch und die letzten in meinem Gehirn verankerten Bruchstücke Schul-Französisch wüsste, was so manches Unternehmen eigentlich von mir will.
Was ist ein SALE? Wie createurt Renault seine d’Automobile? Und warum ist Siemens “Be-inspi-red”?
Für 30jährige sollten derlei Slogans übersetzbar sein. Und für 40jährige? 50jährige? Nein, man muss nicht in einer “alten” Gesellschaft verharren. Die Frage ist nur: Warum packen wir unseren Duden mit Anglizismen voll und vergessen diesen Zuliebe deutsche Wörter? Oder radieren sie bewusst aus.
Ich kann mich nicht wirklich erinnern, wann ich das Letzte mal “Schlussverkauf” gelesen habe. Und nach den letzten Weihnachten habe ich mir für 2009 vorgenommen, mal eine Strichliste zu führen, wie oft ich “Christmas” oder “Xmas” statt “Weihnachten” lesen und höre.

Deutsch ist toll. Nur hier gibt es so wunderbare Worte wie “Abwrackprämie”, “Sonntagmorgenbrötchen” oder “Jahreswertmarke”. Ich mag das. Es erzeugt so ein heimeliges Gefühl. Eben, weil Deutsch meine Muttersprache ist. Und ich hoffe, in 30 Jahren ist Deutsch noch immer eine Sprache mit einem Grundanteil an Worten, die wir today als Deutsch ansehen.

Ist “Deutsch” bedroht? Sicherlich nicht. Sprache ist lebendig, und nach Jahrhunderten der Sprachentwicklung bezeichnen wir viele Wörter als “Deutsch”, die es ursprünglich nicht sind. Allerdings: Wir sollten nicht zulassen, dass wir Wörter zwanghaft ersetzen, die es in unserer Sprache bereits gibt. Oder warum ist überall Sale, wieso muss ich jemanden plötzlich meine Love gestehen und warum habe ich plötzlich Boots an den Füßen?

22. März 2009

Thomas Giegold

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Gegen das Informationschaos im Internet hilft nur Bildung

Steht ja alles im Computer. Das halte ich für zu simpel, denn das Netz ist doch eher eine informationelle Müllhalde und sehr chaotisch. Gegen dieses Informationschaos hilft nur Bildung, denn wenn ich das Wichtige vom Schrott trennen will, muss ich um grundlegende Zusammenhänge wissen. - Quelle: Günther Jauch im Interview mit dem SPIEGEL

20. März 2009

Thomas Giegold

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Cross-Border-Leasing

Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit haben sich Lokalpolitiker großer deutscher Städte auf Investoren eingelassen – und ihnen Schulen, Messehallen, Krankenhäuser überschrieben. Vornweg ging Leipzig, überschrieb in seltsamen Veträgen die Infrastruktur an amerikanische Investoren und leaste sie zu wahnwitzigen Konditionen zurück. Nun stehen die deutschen Städte dank der Finanzkrise einem millionenschweren Problem gegenüber.
Für dumm verkauft, Roland Kirbach in DIE ZEIT über Cross-Border-Leasing

08. Februar 2009

Jörn Strojny

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Granatapfel III


Granatapfel III

Ursprünglich hochgeladen von Jstrojny

01. Februar 2009

Stefan Horning

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Rock out with your dock out

A new version of GNOME-Do was just released a few days ago. I already tried it and the new Docky is quite a nice idea. Docky is the new big feature in Do, which offers a panel with starters on it. It's already quite nice to use, and almost ready for productive use. If you already like Do you should give it a try! There are already packages for most Linux-Distros, even a repository for Ubuntu. Have fun!

Note: You have to resart the Do-Deamon before the new features are available.

I also made a Screenshot.

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30. Januar 2009

Stefan Horning

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F-Spot Gallery export

If you have a Gallery* setup running in the web (like me) and are using F-Spot to manage your Fotos (like I do), you might be interested in this Blog-Post.

This F-Spot Logo is a short HowTo how you can export pictures from F-Spot directly in one of your Gallery albums.
First you have to install the Remote-Module into your Gallery installation. Download and Install the Module by activating it in your Gallery admin-interface.
After that, you can use the exporter in F-Spot. You can reach it after selecting the Fotos you want to export and go into the File menu. Go to Export > Export to Web-Gallery. That will open a dialog to manage the export. First you have to register your Gallery installation, by clicking the Add button and adding your Gallery details. That will connect F-Spot with your Gallery. After that you can select the Available Albums from the dropdown and export your pictures to your online Gallery.

*This refers to the opensource PHP-Software for web-galleries.

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25. Januar 2009

Stefan Horning

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Zurück aus Ägypten

Ich Meerblick bin seit Samstag wieder im Lande. Nach einer tollen Urlaubswoche in Ägypten.
Wir hatten die Reise als Komplettpaket ab Stuttgart gebucht und waren in Hurghada untergebracht. Das Rote-Meer gilt zurecht als Taucherparadies, mit Wassertemparaturen von ca. 23°C (um diese Jahreszeit) und super-klarem Wasser, haben auch wir einen Schnorcheltrip mitgemacht. Man kann tolle Korallen und eine reiche Fischpopulation bestaunen.
Ansonsten habe wir noch einen Tagesausflug nach Luxor unternommen, um das Tal der Könige und den Hatschepsut-Tempel zu besichtigen. Die Bilder sind intzwischen in meiner Galerie verfügbar. Bilder aus Ägypten.

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20. November 2008

Stefan Horning

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Internetmythen - Heute: Kinderponografie-Websites

Es ist doch immer wieder erstaunlich mit welch naiven Argumenten immer wieder für Internetsperrungen argumentiert wird.
Heute z.B. wieder die Kinderpornografie. Nicht das dieses Thema im Bezug auf Kriminalisierung des Internets ohnehin schon ein wenig abgegriffen wirkt, nein man verlangt doch tatsächlich "die Sperrung Kinderpornografischen Websites" (sic!).
Web
Wie müssen wir uns die Verbrechenslage also vorstellen?
Szenario: Jemand bietet auf kipo.de Kinderpornos an und hat die Domain, natürlich ohne Angst, auf seinen Namen registriert. Die Pornos sind natürlich für jederman im Webbrowser aufrufbar. Bis eines Tages auch das BKA diese Seite auf die "Liste" setzt und diese Domain daraufhin gesperrt wird?
Toll! Da hat ja tatsächlich jemand seine ganze Kompetenz zusammengekratzt! KiPo ist illegal, falls man das schonmal recherchiert hat und sogar in den meisten Staaten. Warum sollte also jemand unter seinem Namen solche Inhalte frei zugänglich im Web zur Verfügung stellen? Sollte dieser Fall dennoch eintreten wäre es nur eine Frage der Zeit bis diese Domain entdeckt und der eingetragene Besitzer problemlos Dingfest gemacht wäre.

Wozu also einen Sperrmechanismus basierend auf der Liste des BKA? Man könnte nun also wieder mutmaßen, dass sich damit die Regierung eine weitere Möglichkeit zur Internetkontrolle schaffen möchte. Aber dafür scheint mir dieser Vorstoss schon beinahe zu platt zu sein. Zumindest kann man schon von vornherein nichtmal die involvierten Fachleute überzeugen.
Kinderpornografie passiert wenn dann immer sehr real, will man wirklich helfen, helfen virtuelle Sperrmachnismen am wenigsten!

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19. September 2008

Stefan Horning

(Weblog und Feed)

Der elektronische Blockwart

So nach und nach hält die totalüberwachung wohl (wieder) einzug in Europa. Gegenseitige Bespitzelung, Kameraüberwachungen und komplettobservationen für jeden Kleinkram scheint sich zumindest in Großbritanien derzeit schon zu normalisieren. Nur eine frage der Zeit bis auch andere Staaten so weit sind? An sich wenig überraschend wenn man den anhaltenden Überwachungswahnsinn der letzten Jahre mitverfolgt hat. Trotzdem irgendwie noch mal eine krasse Bestätigung der schlimmsten Vermutungen.
Surveillance
Copyright: CC by federico

[Via Eichi]

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11. September 2008

Oliver Gassner

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04. September 2008

Stefan Horning

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Pimp my Pidgin

Pidgin ist ja eigentlich schon dafür bekannt, dass es so viele IM-Protokolle unterstützt. Allerdings fehlen von Hause aus noch das Facebook und das Skype-Protokoll. Beide können aber recht einfach nachgerüstet werden.
Pidgin KontenDas Facebook-Protokoll lässt sich einfach mit einem Plugin aktivieren und danach wie jedes andere Protokoll benutzen.
Bei Skype gibt es natürlich die entsprechenden Einschränkungen. Es wird selbstverständlich nur das Chatten unterstützt und Skype muss auch trotzdem gestartet sein, um dessen Infrastruktur über die Skype-API oder über Dbus zu nutzen. Aber immerhin hat man dann wenigstens nur einen Client, um wirklich alle Buddies zu verwalten. Und das ist ja schließlich auch schonmal ein großer Gewinn. Zumindest solange bis alle Jabber/XMPP verwenden (SCNR).

Hier nochmal die Links:
Facebook Plugin
Skype Plugin

Abb.: Pidgin Konten-Verwaltung. »Alles in einem«



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  1. daniel: *servus, vielleicht kannst du mir weiterhelfen.
    ich hab erst heute erfahren, dass es ein facebook plugin für pidgin existiert.narürlich habe ich mir das gleich mal installiert (win xp prof).aber es funkioniert bei mir einfach nicht.Fehlermeldung ist “Der Server hat die Verbindung beendet”. weiss jemand woran das liegen kann?

  2. Stefan Horning: *Das Facebook arbeitet bei mir auch nicht immer stabil. Ich weiß nicht woran es liegt, aber manchmal kann es keine Verbindung aufbauen und bringt teilweise sogar Pidgin zum Absturz. Kann sein dass es bei dir an ähnlichen Problemen liegt.

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01. September 2008

Stefan Horning

(Weblog und Feed)

Why Linux is better

I just dicovered that webpage and want to quickly promote it here: www.whylinuxisbetter.net.
It sums up some reasons why to change to Linux and it also mentions the only few reasons where Linux isn't the perfect plattform for (yet). It's exactly the points I also see: Gaming, Pre-Print production and the use of special Software without a Linux clone.

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24. August 2008

Stefan Horning

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Blogscoop – ein neues Tool

Es gab jaBlogscoop-Logo schon mehrere Versuche die deutsche Blogosphäre zu messen. Man erinnert sich z.B. an Blogscout und andere. Nun gibt es wieder mal ein neues Tool. Das Projekt nennt sich Blogscoop und sieht jetzt schon sehr vielversprechend aus. Auch der Funktionsumfang kann sich sehen lassen. Natürlich dürfen auch die obligatorischen Community-Features nicht fehlen ;-).
Ich habe das jetzt auf jeden Fall mal testweise hier laufen, mal sehen wie sich das weiter entwickelt.

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17. August 2008

Stefan Horning

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Happy Birthday Debian!

Debian LogoDebian is celebrating it's 15th Birthday today. Debian was probably the most important Linux Distribution in the history of Linux and is the base for many other Distros too. It was also the most popular non-commercial GNU/Linux System over the years.


[via EFYtimes]

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15. August 2008

Stefan Horning

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Stealing domains ist stealing!

The Piratebay LogoIf you call someone a criminal and don't play by the rules yourself, that doesn't make your statements sound really serious. As for example the IFPI is taking much more illegal actions against others, than their "enemies" can ever do. As it is happening in Italy at the moment (just to give you one example).


P.S. In case you found the headline of this post sounding a little stupid, you probably don't know this clip yet: Anti-Piracy Ad from the IT Crowd :-P

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09. August 2008

Stefan Horning

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Piwik – Eine Google-Analytics Alternative

Ich bin heute auf ein recht interessantes Opensource-Projekt gestoßen: Das Tool nennt sich Piwik und will eine Alternative zu Google-Anlytics bieten.
Piwik LogoIch hatte ja auch schon diverse Statistik-Tools im Einsatz, allerdings war ich bisher mit reinen Log-Statistiken unzufrieden. Seit ein paar Monaten verwende ich auch Sitemeter was bisher die einzigste, mir bekannte, kostenlose Alternative zu Google-Analytics war. Begeistert bin ich davon allerdings nicht und war in letzter Zeit schon fast versucht, doch noch Google meine Daten in den Rachen zu werfen, um dann wenigstens ein gutes Tool zu haben.
Heute habe ich dann Piwik entdeckt und installiert. Die Installation ist unkompliziert (richtige Dateirechte vorrausgestzt). Dafür, dass es erst eine frühe Beta-Version ist, habe ich bisher noch keine Fehler ausmachen können.
An Ausführlichkeit und Handling kommt Piwik seinem Vorbild auch schon recht nahe und bietet sogar noch umfangreiche API- und Export-Features. Das Tool lässt sich somit einfach in bestehende Software einbinden.
In Zukunft werden wohl auch noch weitere Module zur Website-Auswertung hinzukommen. Das Projekt steckt ja schließlich noch in den Kinderschuhen.
Also wer noch ein gutes Web-Analystetool braucht, sollte Piwik auf jeden Fall mal ausprobieren. Mehr auf Piwik.org

[via Alp Uckan]

Update: Ich habe mal ein paar Screenshots hochgeladen.

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25. Juni 2008

Stefan Horning

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Libertine

Die Opensource Schrift Linux Libertine ist in neuer Version erschienen. Linux Libertine ist ein hochwertiger und sehr vollständiger Font, der komplett unter einer freien Lizenz steht. Leider gibt es zur Zeit erst wenige Opensource Fonts die diese Qualitäten erfüllen. Als Schriftenbegeisterter kann man sich deshalb über solche Entwicklungen nur freuen.
Ich habe hier mal alle Schnitte aufgeführt die bisher verfügbar sind:
Libertine Demo
Abb.: Font Demo für Linux Libertine

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Trennung von Kirche und Staat

Die Trennung von Kirche und Staat ist auch im heutigen Deutschland noch ein heikles Thema. Jedenfalls kann man sehr schnell den Zorn der Kirchen auf sich ziehen wenn man ein Verbot von Religiösen Symbolen an Schulen durchsetzten will.
Hier könnte man sich echt mal die Türkei als Vorbild nehmen. Da wird das wenigstens klar getrennt...


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24. Juni 2008

Stefan Horning

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Southside 2008 - Resumè

Nachdem ich am Montag Morgen wieder vom Southside zurück bin, hier ein kurzer Bericht meines Wochenendes:
Folgende Bands hab ich (fast) in voller Länge gesehen:

  • Razorlight
  • The Pigeon Detectives
  • The Kooks
  • Turbostaat
  • Kettcar
  • Tegan and Sara
  • NoFX
  • The Chemical Brothers
  • Madsen
  • Billy Talen
  • Maxïmo Park
  • Foo Fighers
Des weiteren habe ich noch bei folgenden Bands vorbeigeschaut. Durch Überschneidungen oder Müdigkeit konnte ich allerdings nicht immer lange bleiben. Bei manchen habe ich auch nur kuez rein geschnuppert:
  • Sigur Rós
  • Radiohead
  • Enter Shikari
  • Tocotronic
  • Monster Magnet
  • Beatsteaks
  • Johnny Foreigner
  • The Enemy
  • The Subways
  • Blackmail
  • Rise Against
  • Kaiser Chiefs
Mit dem Wetter hatten wir dieses Jahr wieder Glück. Strahlender Sonnenschein über das ganze Wochenende.
Ich hoffe das nächstes Jahr wieder die ganze Kombo mitgeht und ich wieder mehr Gesellschaft vor der Bühne hab...


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  1. knut: *Du hast Slut verpasst!
    Waren glaub ich zeitgleich mit The Kooks.

    Falls du die noch nicht kennst: unbedingt mal anhören.
    Ich glaube die könnten dir gefallen.

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19. Juni 2008

Stefan Horning

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Southside: Es kann losgehen

Wie schon berichtet werde ich ab morgen Abend auf dem Southside Festival sein. Ich freue mich schon darauf, vor allem weil ich letztes Jahr nicht da sein konnte. Ich hoffe das Wetter bleibt so schön und alle Bands sind gut drauf!


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  1. Stephan: *Huu... fettes Lineup! Viel Spass und schreib mal, wie Monster Magnet so drauf waren. Die neid ich Dir ;-)

  2. Stefan: *Tatsächlich? Dabei standen die bei mir noch garnicht auf dem persönlichen Programm...

  3. Stephan: *Doch doch, grosses Kino die Jungs - die rocken wirklich...

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  1. PingBack

  2. Monster Magnet kommen wieder!
    Endlich ein Newsletter mit Mehrwert: Ich hatte vorletztes Jahr schon Tickets für Monster Magnet. Das Konzert musste leider abgesagt werden. Dieses Jahr waren sie beim Southside (Stefan war da und ich nicht). Aber jetzt gibts eine neue Chance *STR...

03. Mai 2008

Oliver Gassner

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Name this bug

Foto_050308_003

26. Januar 2008

Stefan Horning

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Elisa ist auch eine Software

ElisaRemote-Control ist der Name einer Media-Center Software, für Linux und andere Plattformen. Das Projekt ist allerdings noch sehr jung, macht aber optisch schon einen recht schicken Eindruck.
Bei meiner Testinstallation der aktuellen Version, lief es etwas unperformant und ließ sich so nur unflüssig bedienen. Aber das was sich da entwickelt, scheint in die richtige Richtung zu gehen. Coole Gimnicks sind vor allem die F-Spot und Youtube (+andere Webdienste) Integration. Es gibt verschiedene Ansichts-Modi, unter anderem auch die vom neuen MacOS bekannte »Karussel«- bzw. Slideshow-Ansicht.

Ich hab euch natürlich auch ein paar nette Screenshots gemacht.

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Behörden sind zur Rechtfertigung verpflichtet, wenn sie keine offenen Standards verwenden

ExchangeGenau so sollte das eigentlich überall sein. Es gibt keinen Grund offene Standards nicht einzuhalten und so Interoperabilität einzuschränken. Leider gibt es erst in Dänemark die entsprechenden Richtlinien.
Mal schauen wie lange das in Deutschland braucht, bis man auch hier in der Zukunft ankommt.

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25. Januar 2008

Stefan Horning

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Party gesichert

So. Am Mittwoch wird nun also (hoffentlich) heftig im Schocken gefeiert. Zumindest hab ich mir schon ne Karte gesichert und Egotronic kommt auch! Sollte also nichts mehr schief gehen *vorfreu*. ;-)
Nach den Videos und Berichten der letzten Egotronic Gigs, sieht das ja alles Spaß intensiv aus und 11€ sind ja auch ein moderater Preis (»Saalschutz« inkl.).
Egotronic Flyer
»Lustprinzip« Tour-Flyer, relevanter Ausschnitt (30.1. Stuttgart)

[Event-Eintrag bei Last.fm]

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21. Januar 2008

Stefan Horning

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Anno 1970

I didn't know, that filesharing via BitTorrent reaches back into the early 1970s, when obviously a torrent-file was uploaded already. So, I guess I just discovered one of the oldest torrents on earth, I guess! ;-)

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20. Januar 2008

Stefan Horning

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Oops...

Oops, what happened there? ;-)
RIAA-Website hacked
The RIAA-Website obviously got hacked.

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Peinliche Hackergesetze nicht nur in D-Land

Das ist Komandozeileja mal super peinlich! Da wird also nun der Befehl host -l als kriminell angesehen, nur weil ihn ein »normaler Benutzer« nicht kennen soll. ;-)
Im Umkehrschluss darf also dieses Tool, bei einer größeren Bekanntheit dieses Befehls wieder legal eingesetzt werden. Das ist ja echt mal Realsatire pur! Leider werden Gerichte in unserer Gesellschaft immernoch viel zu ernst genommen. Aber man kann immerhin sagen sie bemühen sich. ;-)
Wer nicht jedes mal 60.000$ für das Benutzen von hosts -l zahlen möchte sollte diesen Befehl also ab heute bekannter machen.
So, host -l anyone!
host command
Exklusiv und unzensiert: Hier das help-file zu "host"

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  1. Alex: *Durch die Erwähnung des Befehls durch das Urteil der Richter, dürfte sich der Befehl spätestens jetzt nicht mehr in die Schublade "Underground" packen lassen ...

  2. Stefan: *Ja das ist anzunehmen. Was dann aber natürlich nicht zwangsläufig heist dass das dann auch gerichtlich annerkannt wird.

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18. Januar 2008

Stefan Horning

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Lenovo nun auch mit Vorinstalliertem Linux

Nach Dell hat nun auch Lenovo (IBM) Laptops mit vorinstalliertem (SLED) Linux im Angebot. Mir ist bekannt, dass es auch andere Hersteller und Computervetriebe mit Linux-Service/ Vorinstallation gibt. Aber Linux scheint endlich auch im breiten Consumer-Markt anzukommen.
Mal schauen wie sich das noch so entwickelt. Ich bin ja schon gespannt, wann auch ALDI & Co Linux-Rechner anbieten. Ich mein Wal-Mart, Real und Plus(?) haben's ja schon vorgemacht.
2008 wird vielleicht doch mal das Jahr des Linux-Desktops! SCNR ;-)

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17. Januar 2008

Thomas Giegold

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Ich Dich auch!

Es gibt übrigens *NICHTS* süßeres, als die 24 Monate alte Tochter, die um 23:20 auf dem Klo sitzt und einem auf dem Rückweg ins Bett einen dicken Knutsch auf die Wange gibt und “Ich hab Dich lieb” sagt.

Kinder ändern wirklich einiges im Leben. Würde ich behaupten nichts zu vermissen - ich würde lügen. Natürlich vermisst man die spontane Freiheit. Man vermisst das Wochenende im Bett verbringen zu können. Man vermisst die erholende Faulheit. Auf der anderen Seite: Es sind Momente wie der oben beschriebene, in denen einem das Herz aufgeht. Es sind Wortwechsel wie dieser, stolze Momente wie jener oder Situation wie die da. All das - und ich weiß: man hört dieses von all diesen Eltern - macht die kleinen Machtkämpfe, die Verantwortung und die Momente, in denen man die eigenen Kinder auch mal verflucht, wieder wett. All das macht extrem glücklich.
Ich glaube, so richtig versteht man das wirklich erst mit eigenen Kindern. Also: Traut Euch … Kinder rocken. Wie Sau sogar.

Stefan Horning

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Alptraum wird nun Wirklichkeit

Was damals noch eher ein Albtraum war, soll nun schließlich im Vereinigten Königkreich umgesetzt werden. Einen Artikel zum Überwachungsimplantat gibt es derzeit bie Ravenhorst.

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15. Januar 2008

Thomas Giegold

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Leipzig kommt! (BarCamp Leipzig: 03.-04. Mai 2008)

Deutschland erlebt einen Boom im neuen Jahr. Die Szene der im Internet Arbeitenden vernetzt sich seit es BarCamps gibt hierzulande so stark außerhalb ihrer virtuellen Arbeitswelt wie nie zuvor. Quer durch Deutschland betreibt man aktives, “real life”-Networking in einem Grad, der vor zwei Jahren noch - wenn überhaupt - einen regionalen Rahmen hatte. Allerdings: Neue Gesichter sieht man selten auf einem BarCamp.
Nun scheinen BarCamps das neue “must have” für jeden Standort zu sein, der etwas auf sich hält. So zumindest scheint es, schaut man sich die Liste der BarCamps an, die in den kommenden Wochen überall auf der deutschen Landkarte aufpoppen.

Zu viel des Guten? Wenn sich zwei BarCamps um einen Termin “streiten” klingt es zumindest danach. Auf der anderen Seite ermöglichen es die vielen Veranstaltungen den bekannten “BarCamp-Wanderzirkus” der ewig gleichen Gesichter zu durchbrechen und bringt einzelne Veranstaltung evt. dazu sich einem Fokus zu widmen.
So rücken wieder die regionalen Interessen in den Vordergrund, was dem Networking-Charakter der Veranstaltung entgegen zu kommen scheint und das BarCamp damit vom “Blogger Meet & Greet” hin zur wahren “Web-(Un-)Konferenz” bringt.

BarCamps stehen Anfang 2008 wahrscheinlich an ihrer Intensitätsspitze, was die Häufigkeit der BarCamp-Termine anbelangt. Das bedeutet aber keinesfalls das Ende des Konzept. Vielmehr ist es die Chance ein Konzept aus dem BarCamp entstehen zu lassen, das sich qualitativ abhebt und BarCamps zu mehr macht als zum Treffen der ewig gleichen 300 Webworker in Deutschland.

Leipzig wird seinen Teil dazu beitragen. Ideen gibt es viele, wir werden uns in den kommenden Wochen intensiv damit auseinander setzen, aus dem BarCamp Leipzig ein *besonderes* BarCamp zu machen.
Leipzig kommt!

Am 03. und 04. Mai 2008 wird das BarCamp Leipzig statt finden.
Unsere “Zelte” werden wir auf dem Mediencampus Villa Ida aufstellen. Einer wunderbaren Location, deren Verantwortliche von Anfang an Feuer und Flamme für die BarCamp-Idee waren und die zusammen mit dem Orga-Team alles daran setzten werden das BarCamp hier zu einem großartigen Event werden zu lassen.

14. Januar 2008

Stefan Horning

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Der Kinderknast?

Inzwischen spielt Roland Koch wohl auch schon mit dem Gedanken Kinder zu verknacken. Bewertet man das nach Kochs eigenen Regeln, wäre es mal schleunigst Zeit Koch selbst weg zu sperren, schließlich sind hier schon pädophile und gesellschafts-gefährdende Tendenzen erkennbar.

Als nächster Vorschlag kommt dann vermutlich die Einführung der Todesstrafe für potenziell gefährliche Säuglinge, inlusive Geburten-Früherkennung!

Gefängniss Zelle
Sicheres Leben in Deutschland (Picture by Still Burning)

Update:

Ich habe ich kürzlich noch ein nettes Bild zum Thema gefunden.

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12. Januar 2008

Thomas Giegold

(Weblog und Feed)

Familienfreundliches BarCamp

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Im Rahmen des für April anstehenden BarCamps in Leipzig - am Montag begebe ich mich zum Gespräch mit den Verantwortlichen meiner Wunsch-Location, die durchaus Interesse haben das BarCamp in dieser Hinsicht zu unterstützen - mache ich mir auch meine Gedanken um ein “Rahmenprogramm für Familie”.
Sprich: Ein Ausflugs- oder Betreuungsprogramm für Kinder und “nicht am BarCamp partizipierendem Elternteil” (meist also Mütter). Die Frage ist, ob daran Interesse besteht.
Auch das BarCamp in Leipzig wird an einem Wochenende statt finden. Also in der Zeit, die wir traditionell eigentlich mit unseren Familien verbringen. Aber eben auch in der Zeit, in der so eine Konferenz unsere normale Arbeitszeit nicht “stiehlt”. Ein Dilemma also, aus dem man sich vielleicht damit befreien kann, in dem man die Familie einfach für ein Wochenende mit nach Leipzig bringt?

So wäre hier neben einer Kinderbetreuung auf dem BarCamp-Gelände auch ein Ausflug zu einem Spielplatz inkl. Picknick oder Grillen denkbar oder ein Besuch im Zoo. Während eine Betreuung vor Ort das kleinste Hindernis darstellt - eine Mutter und ein Babysitter sind ebenso schnell gefunden wie ein wenig Spielzeug oder Filmvorführgerät - wären Ausflüge natürlich nur zusammen mit einem Elternteil denkbar - allein schon aus Versicherungsgründen. Park und Zoo liegen in Leipzig direkt in der Innenstadt und sind schnell erreicht.

Die Frage nun: Ist sowas überhaupt gewünscht?
Wollen BarCamp-Besucher ihre Partner und Kinder mit nach Leipzig bringen und einem “Freizeitprogramm” aussetzen? Und wenn ja: Darf es etwas kosten oder sollte es von einem Sponsor abgedeckt werden?

Familie und Konferenz muss sich nicht ausnehmen, die Frage ist halt nur: Wie nehmen sie sich an?! Vorschläge, Einwände und “Hier, brauch einen Platz”-Rufe sind in den Kommentaren willkommen …

[Update] Ok, Rahmenprogramm für die Kinder wäre dank der Leipziger Familenfreunde auch ohne Beteiligung eines Elternteil denkbar. Wir müssten für die Planung eben nur wissen, ob Ihr Interesse an einem solchen Rahmenprogramm für Kinder und/oder Partner hättet.

11. Januar 2008

Stefan Horning

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Sport ist Mord

Bei diesem Video fragt man sich schon fast welche Sportart denn gespielt wird. Ist es Eishockey oder eine andere Kampfsportart? Auf jeden Fall ein witziges Spiel. ;-) Aber die Übergänge sind da vermutlich eh fließend.

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Train zapping

Remote Ich wusste garnicht, dass sich Weichen auch mit einer Infrarot-Ferbedienung stellen lassen. Zumindest in der polnischen Stadt Lodz, scheint das zu funktionieren.
Das hat laut heise auch ein Junge herausbekommen, der wohl ganz begeistert von diesem Feature war. Leider muss er sich jetzt vor Gericht verantworten. Das Benutzen von IR-Fernbedienungen ist anscheinend auch schon illegal...

Das mit dem Individual-Verkehr auf der Schiene wird wohl noch ein harter Kampf werden, wenn jetzt schon jeder die Möglichkeit hat mit zu mischen. ;-)

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09. Januar 2008

Thomas Giegold

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NetNewsWire & FeedDemon for Free

Der RSS-Service-Anbieter newsgator hat heute bekannt gegeben, dass er die von ihm vor einiger Zeit aufgekauften RSS-Reader FeedDemon und NetNewsWire ab sofort kostenlos verteilt.

Ich habe FeedDemon in meiner Pre-Mac-Zeit als den besten RSS-Reader empfunden und empfehle in jedem Windows-Nutzer diesen noch immer uneingeschränkt. Bisher hat der Reader - der aktiv von Homesite- und topstyle-Erfinder Nick Bradbury entwickelt wird - um die 25 Euro gekostet. Zukünftig wird er kostenlos erhältlich sein, und kann sich natürlich mit den newsgator-Online-Service synchronisieren.

Gleiches gilt für NetNewsWire - den wahrscheinlich besten RSS-Reader für den Mac, welcher derzeit der Reader meiner Wahl ist. NetNewsWire war bisher für einen ähnlichen Preis wie FeedDemon erhältlich und wird wie auch dieser zukünftig kostenlos erhältlich sein.

Bis zu meiner RSS-Auszeit habe ich NetNewsWire (und davor FeedDemon) immer mit dem kostenpflichtigen Service von newsgator in Synchronisation in Nutzung. Seit Anfang der Woche nutze ich RSS nun wieder nach dreimonatiger Auszeit. Angefangen habe ich mit null Feeds, momentan sind es 42 (ja!), die ich erstmals seit drei Jahren nicht mehr über newsgator synchronisiere.
Der ultimative Vorteil von newsgator: Man kann einen Desktop-Reader nutzen, auch wenn man an verschiedenen Rechnern sitzt (was bei mir seit der Selbständigkeit eigentlich nicht mehr der Fall ist). Und: Man verpasst selbst bei einem Posting-Teufel wie Robert Basic und drei Tagen Auszeit keine Beiträge. Eben diesem “Streß” nichts mehr verpassen zu wollen/können setzte ich mich seit drei Monaten nicht mehr aus. Mein Verhältnis zur Informationsflut hat sich grundlegend geändert …

Desktop-RSS-Reader sind eine prima Erfindung. Vor allem FeedDemon und NetNewsWire sind zwei Programme die wirklich überzeugen. Dass diese beiden nun kostenlos erhältlich sind ist ein Grund mehr sie sich zumindest einmal anzusehen, wenn man die Nutzung von RSS ins Auge fasst.

05. Januar 2008

Thomas Giegold

(Weblog und Feed)

Sieben! Und ein neues Gesicht.

Unglaublich, irgendwie: Vor sieben Jahren entschied ich mich nach ein paar Tagen spielens mit Manila und erstem stolpern über eine handvoll deutscher Weblogs, selbst mit bloggen zu starten.
Rasch wurde aus einer Woche mal eben ein Monat, ein Jahr und jetzt eben sieben.
Ebenso wie aus damals vielleicht zwei Dutzend Bloggern bis heute zweihunderttausend Blogger geworden sind …

Sieben Jahre also begleitet mich das Bloggen im Allgemeinen und dieses Weblog im Speziellen nun schon. Zeit für einen Altbloggerclub … Definitiv. Vielleicht bereden wir das ja mal beim anstehenden BarCamp in Jena oder Leipzig?! ;-)

Zum Geburtstag gibt es nach schier unendlich wirkender Zeit für das kleine Blog mal wieder ein eigenes Layout - nachdem es in den letzten Monaten ja mit dem Wordpress-Standard-Theme vergewaltigt wurde … Das neue Aussehen ist schlicht, kommt ohne Grafiken oder große CSS-Tricks, dafür aber mit ein wenig Javascript-Effektzauberei daher.
Aussehen sollte es so bzw. so - wobei die Tests auf den IEs dieser Welt aufgrund technischer Probleme mit dem im Haus verbliebenen Windows-Rechner bisher eher sporadisch ausfielen … (Wer also Fehler findet, immer her damit!) Es fehlen auch noch ein, zwei Dinge die in den nächsten Tagen kommen werden, aber das wird schon …
Das neue Design ist auch ein wenig eine Demonstration gegen die neue Überladenheit der Weblogs. Überall kleistern flickr-Bilder, Facebook-Badgets und dicke Tagclouds. Wird also mal Zeit für ein “Back to the roots 2001″-Design! ;-)

Vor sieben Jahren begab ich mich in eine kleine Blogwelt, die heute unüberschaubar ist, nahezu jede Sau durchs Dorf getrieben hat und noch immer nicht erwachsen ist. Auf die nächsten sieben Jahre, kann nur halb so interessant werden …

04. Januar 2008

Thomas Giegold

(Weblog und Feed)

Drei Monate Abstinent

Seit drei Monaten bin ich abstinent.
Seit drei Monaten habe ich keinen RSS-Reader mehr genutzt.
… und somit von 300 einstmals abonnierten Weblogs so ziemlich genau 85% seit drei Monaten nicht mehr gelesen.
Das entspannt. Ungemein.
Mal sehen, vielleicht wird es Zeit, NetNewsWire mal wieder anzuwerfen, “Mark all as Read” zu klicken und ihn wieder zu schließen. So als Geste.

03. Januar 2008

Stefan Horning

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Geldautomat & unregistriertes Windows ;-)

Das ist ja mal doppelt peinlich. Windows LogoNicht nur dass man Windows auf einem Geldautomaten betreibt, nein es ist nichtmal registriert und zeigt deshalb eine Meldung an. ;-)

Wenn man mehr solche Bilder sehen will gibt es übrigens auch schon Pools bei Flickr:
Public Computer Errors
Public Windows Crashes

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30. Dezember 2007

Stefan Horning

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Steal this film 2

The second part of the Documentation "Steal This Film" came out recently. The film deals with copyright, piracy and the meaning of sharing information and knowledge. It's really worth watching and can be downloaded via BitTorrent. Because I didn't know about the first part, I also downloaded that one. But the second one is still far better and more abstracted from actual happenings than the first one, which was really connected to the Pirate Bay raid.

So enjoy:
Steal this Film 1
Steal this Film 2

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29. Dezember 2007

Thomas Giegold

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Tumble it

Chyrp ist ein Tumbleblog auf PHP/MySQL-Basis, welches weit mehr Features als das bekannte und beliebte Tumblr bietet: Es ist schlank, modular erweiterbar, kann Kommentare, ist Theme-fähig, unterstützt Akismet, und, und, und …
Hinter Chyrp steckt Alex Suraci, ein twitternderteenager with too many projects and too much time on his hands“. Das Script gab es pünktlich zu Weihnachten, und ich bin auf seine Erfolgsgeschichte gespannt …

Derzeit buggt die Website noch ein wenig, weshalb man z.Bsp. nicht an alle Downloads kommt. Weitere technische Infos findet man bei Google Code.

Ähnlich wie Chyrp ist gelato cms - großer Name, aber dahinter verbirgt sich aber auch “nur” ein Tumblblog.

Bazooka ist ein drittes PHP-/MySQL-Tumble-Blog. Im Gegensatz zu Chyrp und gelato cms aber ist es auf das wesentlichste beschränkt und bietet so keine Erweiterungs- oder Kommentarmöglichkeiten. Wobei sich ja ein Tumbleblog eigentlich genau durch seine “Knappheit” auszeichnet …

(Update Nachdem ich nun ein paar Tage mit chyrp rumgespielt habe, darf ich sagen: Das Ding buggt derzeit noch heftigst. Ab und an tauchen Fehlermeldungen auf, die nicht nachvollziehbar sind und ebenso schnell wieder verschwinden wie sie kamen. Außerdem gibt es zwar wunderbar eingesetztes AJAX, allerdings liefert das immer Erfolgmeldungen zurück, selbst in dem Fall, dass etwas schief ging. Das ist suboptimal. Aber noch steht das Script am Anfang, und ich bin gespannt was draus wird …)

27. Dezember 2007

Thomas Giegold

(Weblog und Feed)

Offline Handylinks

Mit dem Handy ellenlange URLs eingeben macht keinen Spaß. Wirklich nicht … Wer das schon einmal gemacht hat, weiß wovon ich rede. Um das zu vermeiden gibt es “Offline-Links” für Handys. Kleine “Barcodes”, die man fotografiert und die einen dann schnell und unkompliziert zu einer URL oder einer Datei im Netz weiter leiten. Sehr cool für das mobile Internet und praktisch zu sehen zum Beispiel in der Welt Kompakt.
Die Welt Kompakt nutzt dafür QR-Codes. Nur frage ich mich jetzt - weil ich für eine mobile Seite mit langer URL plane -: Was ist eigentlich häufiger verbreitet? Denn leider “streiten” vier Anbieter um die Code-Vorherrschaft.
Zum einen eben erwähnte QR-Codes. Die kommen aus Japan und sind dort der Knaller. Dann der Semacode, welcher aus Kanada kommt. Dann der ShotCode, der aus Cambridge kommt. Und zum Schluß die “BeeTags“, welche aus der Schweiz kommen und nicht nur am schicksten von allen aussehen, sondern wohl auch am kommerziellsten sind. Die werden u.a. von neu.de genutzt.

Aber welcher dieser Codes ist nun die bessere, weil verbreitetere Wahl? Und die andere Frage: Wird es überhaupt genutzt? Und überhaupt: Wenn ihr auf eine mobile Website zugreift, wie findet ihr diese? Google? URL merken? Ich habe letztens zum Beispiel die mobile Website von Qype gesucht und (unterwegs, auf dem Handy) nicht gefunden … Wie findet man die mobile Ausgabe einer Website, und helfen solche “Barcodes” dabei wirklich? Fotografiert man die zum Beispiel auch vom Monitor?
Fragen über Fragen …

25. Dezember 2007

Thomas Giegold

(Weblog und Feed)

One Year

Ein Jahr!
- Star Trek XI, Coming 25th Dec. 2008 -
… hey, J. J., wir warten ;-)

Wie sagt man immer: Vorfreude ist die schönste Freude. Auf das nächste Weihnachten, das kann nur besser werden (Was jetzt nicht bedeutet, dieses sei schlecht gewesen …)

23. Dezember 2007

Thomas Giegold

(Weblog und Feed)

Abschiedsgrüße

Happy Birthday Toooooo Youuuu.
Ach, nee … War ja Weihnachten.
Na dann, denkt Euch “Jesus” oben noch dran, dann passt es ja wieder.

Allen Lesern, Bloggern und Google-Besuchern auf diesem Wege ein paar schöne Weihnachtstage und einen fleißigen Herrn Rauschebart. Möge er Euch alle mit einem iPod Touch oder sowas beglücken. Das ist ja das neue heiße Ding, wenn man mal die Lieblingsgadgets der Twitterer als Referenz her nimmt …

Das bald zurück liegende Jahr war spannend, mit vielen wunderbaren Projekten und vielen Messen: CeBIT, AMI, GC und IAA … Darf nächstes Jahr ruhig wieder so werden ;-)
Nächstes Jahr wird hoffentlich auch so spannend, wobei zumindest die ersten vier Monate mal lustig und arbeitsam zu werden versprechen. Wir werden sehen.

Na dann, auf ins nächste Jahr.
Viel Spaß und Alles Gute!

Über das Twittern

Man muss, um twittern zu können, die Grenze dessen, was man für andere Leute interessant hält, dramatisch nach unten verschieben.

Wahrheiten über das Twittern, von Sascha Lobo.

22. Dezember 2007

Stefan Horning

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Impressive

...what LinuxMCE can do!
The Power of Linux MCE in a Demo Video.

Only the UI is not that bautiful yet. ;-)
But the Future is comming and the thing looks quite promissing actually.

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19. Dezember 2007

Stefan Horning

(Weblog und Feed)

The New Pornographers

Hatte ich schonmal erwähnt, dass The New Pornographers eine ziemlich gute Band sind? Nein? Na dann wäre das hiermit mal getan. Probehör-Empfehlung auf jeden Fall!

(sind schon seit 2 Wochen mein Highlight)

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18. Dezember 2007

Thomas Giegold

(Weblog und Feed)

Du brauchst Kinder, Deutschland

Was soll ich eigentlich von der neuen ‘Du bist Deutschland’-Instanz halten?!
Mmmh …
Als Vater verstehe ich den Spot durchaus, und weiß worauf die hinaus wollen, weil ich es nachvollziehen kann. Aber als diejenigen, die eigentlich angesprochen werden sollen - also Menschen ohne Kinder -, ob ich es auch verstehen würde? Eher nicht … Dafür ist der Spot zu lang und zu negativ zu Beginn … Eigentlich eher das Gegenteil, von dem was man will, oder? Und was meinen heute 15, 16 oder 18jährige zum Spot?

Louis? Lewis? Hach, egal!

spiegel.jpg
Na, wie nun Spiegel? Louis hört doch eigentlich auf den Namen Lewis, oder nicht?
(Fehler steht jetzt unbemerkt seit über einer Stunde dort)

17. Dezember 2007

Thomas Giegold

(Weblog und Feed)

Twitterersatz (5)

Frage mich, wer bei der Welt die Bebilderung zu diesem Artikel übernommen hat. http://tinyurl.com/ywml5s 105 Bilder zum durchklicken. Wow.

Twitterersatz (4)

Lösche Spam aus der Datenbank, und ärgere mich, dass Expression Engine für sowas keine bessere Verwaltung hat …

Twitterersatz (3)

Merken: ‘Kellogg’s Special K’ weichen in der Milch zu schnell auf. Demnächst ohne Milch essen …

Twitterersatz (2)

Habe nach 1 1/2 Jahren in der Wohnung mal den Handtuchhalter montiert. Bin ein Held!